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Lage in Sachsen
Zinna
Zinna-Kirche
Zinna ist ein Ortsteil der Kreisstadt Torgau im Landkreis Nordsachsen in Sachsen. Sie gehörte bis zur Gründung des Exekutivviertels Torgau am 1. Januar 2013.
Geographie und Transport
Zinna liegt an der nordwestlichen Stadtgrenze von Torgau zur Heide im Bereich der Elbniederungen. Durch die Stadt bietet sich die B 182 an. Die nicht mehr benutzte Bahnstrecke Pretzsch Torgau hielt im nahe gelegenen Welsau und führt auch durch die Gegend.
Sehenswertes
Geschichte
Die beiden Städte Zinna und Welsau sind von Slawischer Ursprung. So bedeuten Zinna (aus Syno – Heu) Heudorf und Welsau (aus Veles – Big) so viel wie ein großes Dorf. Zinna und Welsau werden zum ersten Mal im Jahre 1251 erwähnt. Ab 1510 gehörte Zinna zum Werk von Torgau. Seit dem Jahr 1518 wurde Wein von der Stadt Torgau auf dem Zinnaer Berg angebaut. Im Dreißigjährigen Krieg zerstörten Truppen des Kommandanten Johan Banér im Jahre 1637 die Zinna-Kirche, und der Ort wurde verwüstet. Durch den Siebenjährigen Krieg, im Jahre 1760, wurde die Stadt in der Schlacht von Torgau auf den Süptitzer Höhen verwüstet. Am 25. Dezember 1813 ergab sich die französische Besetzung der Festung Torgau in Welsau den Befreiungskriegen. Im Jahre 1850 wurden die gleichen Plätze administrativ getrennt. Die Bahnstrecke Torgau-Pretzsch erhielt eine Eisenbahnverbindung durch den Ort und wurde ebenfalls 1895 eröffnet. Im Jahr 1910 wurde der Standort an die Stromversorgung sowie 1920 an das zentrale Trinkwassernetz angeschlossen. 1936 beherbergte das Fort Zinna das nationalsozialistische Wehrmachtsgefängnis in Torgau und von 1945 bis 1948 das sowjetische Speziallager Nr. 8 und Nr. 10 Torgau. Es ist heute Sitz der Justizanstalt Torgau.
Zum 1. Januar 2013 wurde Zinna in Torgau zusammengeführt. Welsau wurde Teil der riesigen Kreisstadt.
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